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Mehr Wohnkomfort durch einen Wintergarten

Frühzeitig bei Behörden vorstellig werden

Ein Wintergarten bedeutet zusätzlichen Wohnkomfort. Foto: Optigrün BHW Bausparkasse

lps/Jk. In der warmen Jahreshälfte gibt es für viele nichts Schöneres, als im Außenbereich zu entspannen und jeden Sonnenstrahl zu genießen. Wenn dann aber der Herbst vor der Tür steht, hat es damit ein Ende, und das Leben spielt sich wieder mehr im Inneren des Hauses ab. Dennoch muss man nicht auf gemütliche Sonnenstunden verzichten:

Wer einen Wintergarten sein Eigen nennt, der kann es sich hier auf dem Sofa oder im Lieblingssessel gemütlich machen, im aktuellen Schmöker lesen oder einfach nur entspannen und die Gedanken treiben lassen. Und selbst bei stürmischer Wetterlage ist es hier heimelig und mollig warm.

Wer mit dem Gedanken an einen solchen Traum aus Glas spielt, der sollte sich aber zunächst grundsätzlich über einige Dinge Gedanken machen. So gilt es zu überlegen, zu welcher Tageszeit man den Wintergarten am ehesten nutzen möchte: Morgens und vormittags hat man beispielsweise an der Ostseite mehr Sonne. Darüber hinaus sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man in den meisten Bundesländern für den Bau eines Wintergartens eine Baugenehmigung benötigt.

Entsprechend sollte man sich frühzeitig bei den Behörden erkundigen, welche Unterlagen vorgelegt werden müssen und wie lange die Bearbeitung ungefähr dauern wird. Des Weiteren muss man bei einem solchen Anbau einen Architekten hinzuziehen, der das Haus in Augenschein nehmen und die statischen Bedingungen beurteilen kann – das ist unter anderem dahingehend wichtig, dass eine Entscheidung hinsichtlich des Baumaterials getroffen werden muss, was wiederum Auswirkungen auf den Endpreis des Wintergartens hat. Ebenfalls bedenken sollte man zudem, welche Form der Heizung man benötigt.

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