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Milieustudie liefert Einblick in die Antifa-Szene

Mit Anfang 20 beginnt Luisa im Drama „Und morgen die ganze Welt“ ihr Jura-Studium. Zum ersten Mal kapselt sie sich von ihren adligen Eltern ab und wird von ihrer Freundin Batte in eine Antifa-Kommune eingeführt. Plakate malen, Party machen und Dinge ausdiskutieren sind ihre Hobbys neben den Staatsrechts-Seminaren. Inspiriert von eigenen Erlebnissen, hat Julia von Heinz zusammen mit John Quester das Drehbuch geschrieben. In der Hauptrolle fasziniert Mala Emde als kämpferische junge Frau, die vor radikalen Entscheidungen steht. Der Film läuft im Kirchheimer Central-Kino.tb/Foto: pr


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