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Mit kleinen Kindern verreisen

So kommt man ohne Stress und Quengelei am Urlaubsort an

Wenn man eine Pause einlegt, sollte man darauf achten, dass die lieben Kleinen sich bewegen und austoben. Foto: ADAC

lps/Jk. Wer mit Kindern in den Urlaub fährt, dem steht eine große Aufgabe bevor: Den lieben Kleinen fällt es nämlich meist schwer, über mehrere Stunden still zu sitzen, und entsprechend können lange Bahn- oder Autofahrten bzw. Flüge zur Zerreißprobe für Eltern werden.

Beachtet man ein paar Tipps der Experten, kann man dem aber vorbeugen: So gilt bei Autofahrten, dass man idealerweise einen Teil der Strecke nachts zurücklegt, wenn der Nachwuchs ohnehin schläft. So kann man in der Regel bereits einige hundert Kilometer hinter sich lassen, während Sohnemann oder Tochter schlummern.

Tagsüber sollte man alle zwei Stunden eine Pause einlegen und hierbei darauf achten, dass sich die Kinder in dieser Zeit bewegen – Tanzspiele, Seilspringen oder dergleichen auf einer abseits gelegenen Grünfläche sind ideal, um für Ausgleich zu sorgen! Dabei sollte man aber stets die Sicherheit des Nachwuchses im Blick behalten: Fangspiele auf dem Parkplatz sind tabu! Auch vor langen Flugreisen gilt es dafür zu sorgen, dass die lieben Kleinen ausreichend Bewegung haben: An vielen Flughäfen gibt es mittlerweile spezielle Spielzimmer, alternativ kann man in einer etwas abseits gelegenen Ecke mit Spielen wie Gummitwist für Bewegung sorgen.

Bei Bahnfahrten müssen Eltern darauf achten, dass ausreichend Zeit zum Umsteigen eingeplant wird: Kinder können nicht eben mal mehrere hundert Meter im Sprint zurücklegen, um den Anschlusszug zu erreichen, und Eltern tun sich daher selbst den größten Gefallen, wenn sie hier großzügig kalkulieren!

Egal, in welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist: Ausreichend Essen und Trinken ist Grundvoraussetzung, denn bei Hunger oder Durst helfen auch keine Spiele oder Hörbücher als Ablenkung!

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