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Musterregion treibt Bio-Landwirtschaft voran

Seit Juni darf sich das Biosphärengebiet Schwäbische Alb Bio-Musterregion nennen. Auch die Landkreise Esslingen, Reutlingen und Alb-Donau haben die Kooperationsvereinbarung mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unterschrieben. Ziel ist es, das Streben des Landes zu unterstützen, die Bio-Anbaufläche auf mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche zu erhöhen. In den drei Jahren als Bio-Musterregion soll im Biosphärengebiet und in den drei Landkreisen die bio-regionale Außer-Haus-Verpflegung vorangetrieben werden. Sprich: Kantinen, Gastronomie-Betriebe, Schulen und Kindergärten sollen mehr ökologische Produkte aus heimischer Produktion verwenden. pm


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