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Naberner hadern mit den Sätzen

Tennis Damen 50 und Herren 40 des SVN haben trotz jeweiligem Remis das Nachsehen aufgrund des Satzverhältnisses.

Kirchheim. Nach zwei Heimsiegen haben sich die Tennisdamen 50 des SV Nabern am dritten Spiel dem Verbandsstaffeltabellenführer TC Niederstotzingen geschlagen geben müssen - allerdings denkbar knapp. Beim 3:3 entschieden die mehr gewonnenen Sätze und Spiele zugunsten der Gastgeberinnen. Ilse Schubert (1) gewann im Match-Tiebreak. Im zweiten Einzel war Jutta Kicherer-Rupp chancenlos. Birgit Hummel brachte in ihrem Einzel den ersten Satz sicher nach Hause - gab allerdings den zweiten deutlich ab. Im Match-Tiebreak behielt sie mit 10:8 die Oberhand. Ein enges Match bestritt Sibylle Justus. Die entscheidenden Punkte gingen jedoch meist an die Gegnerin aus Niederstotzingen, sodass es nach den Einzeln 2:2 stand.

Durch den Gewinn beider Doppel hatten die Naberner Damen noch die Chance, die Partie für sich zu entscheiden. Doch die Niederstotzingerinnen hielten dagegen und siegten im umkämpften Einser-Doppel gegen Ilse Schubert/Jutta Kicherer-Rupp. Somit bedeutete der Gewinn des zweiten Doppels durch Gisela Edelmann und Birgit Hummel nur noch Ergebniskosmetik für Nabern.

Die Herren 40 des SVN warten weiter auf den ersten Sieg in der Bezirksstaffel 1. Im Heimspiel gegen den TC Bad Boll hatten sie nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses das Nachsehen. Michael Knauer verlor in zwei Sätzen. Während Andreas Schnaib­le sein Match sicher nach Hause brachte, wusste Anton Ebenhöch mit den „Mondbällen“ seines Gegners wenig anzufangen und gab sein Einzel in zwei Sätzen ab. Jürgen König schaffte mit einem 10:3 im Match-Tiebreak den 2:2-Zwischenstand. Das Einser-Doppel mit Michael Knauer/Andreas Schnaible holte einen weiteren Punkt. Allerdings mussten sich Anton Ebenhöch und Jürgen König in ihrem Doppel geschlagen geben und verpassten somit ganz knapp den Sieg.skö

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