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Neue Stufen werten alte Treppen auf

Abgelaufene Treppenstufen stellen  Sicherheitsrisiko dar

In der 39-mm-Version dient ein innovatives Stufenmaterial auch oft als Belag für Betonläufe und punktet mit einer rutschhemmenden Oberfläche. Foto: HLC/Kenngott

HLC. Abgelaufene Treppenstufen sehen nicht nur unschön aus, sie stellen auch ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Stufenmatten, die genutzt werden, um bestehende Mängel zu kaschieren, sind auch keine Lösung. Denn sie können ruck, zuck zur Stolperfalle werden. Was also tun? Die ganze Treppe erneuern lassen? Das muss nicht sein. Handelt es sich um eine Ausführung mit Stahlkonstruktion, etwa um eine Zweiholm-, Harfen- oder Metallwangentreppe, genügt schon ein Stufentausch, um die alte Treppe optisch aufzufrischen und wieder sicher begehbar zu machen. Als Stufenmaterial bieten sich Modelle von Treppenprofis an: Sie sind in zwei unterschiedlichen Stärken verfügbar, wobei eine schlanke 39-mm-Variante ideal für den Stufentausch geeignet ist. Denn viele alte Massivholzstufen sind 40 mm stark und können dank 1:1-Nachfertigung schnell und einfach ersetzt werden. Gerade im Vergleich zu Holz kann das verwendete Material richtig punkten. Es dunkelt nicht nach, bleicht nicht aus und ist außerdem so stabil und wertbeständig, dass viel weniger Gebrauchsspuren auftreten. Das innovative Stufenmaterial, das in der 39-mm-Version auch gerne als Belag für Betonläufe zum Einsatz kommt, wird in attraktiven Dekoren angeboten, darunter etwa Wildeiche mit honigfarbenem Touch. Weiteres Plus: Die strukturierte, haptisch angenehme Oberfläche wurde nach der Rutschsicherheitsklasse R9 zertifiziert und beugt gefährlichen Stürzen vor, selbst wenn man barfuß oder „strümpfig“ unterwegs ist.


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