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Nur Panikmache

Zur Berichterstattung über die Grenzwerte von Feinstaub und Stickstoffdioxid

Eine heftige Diskussion über die Grenzwerte von Feinstaub und NO2 ist entbrannt. Ich bin der Meinung, dass die Werte überprüft werden sollen. Die Werte sind schon einige Jahre alt und beruhen auf statistischen Methoden. Je nach Fragestellung und Festlegung der Inhalte können unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Schon Churchill soll gesagt haben: „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.“ Dies gilt auch bei den heutigen Statistiken zu den Grenzwerten. Hier werden verschiedene Völkergruppen miteinander verglichen und eventuell unter Berücksichtigung von einigen Randbedingungen festgestellt, dass eine Bevölkerungsgruppe um einige Tage früher stirbt. Danach wird hochgerechnet, dass durch den eventuellen Einfluss von Feinstaub und NO2 Menschen erkranken und früher sterben müssen.

Die Aussagen von einigen Politikern und Befürworter von den Grenzwerten über alle möglichen Krankheiten, die entstehen können, sind nur Panikmache. Warum wollen die Befürworter der bestehenden Grenzwerte keine Überprüfung? Sind sie eventuell Lobbyisten der Autoindustrie oder der Elektroindustrie? Oder gehen ihnen bei einer Überprüfung plötzlich Themen verloren?

Auch die Standorte der Messstationen sind zu überprüfen. Auch wenn zum Beispiel die Messstation am Neckartor nach dem Gesetz ordnungsgemäß steht, steht sie falsch. Sie steht in einem Hauswinkel. Jede Hausfrau weiß, dass in Ecken der Schmutz am meisten ist. Dies gilt auch für die Messstation. Hier dreht sich die Luft mehrmals um sich selbst und der bestehende Feinstaub und NO2 wird mehrmals erfasst und registriert. Dadurch entstehen erhöhte Werte.

Peter Lehmann, Lenningen

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