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Projekt „Darf’s ein Kilo mehr sein?“ läuft noch bis zum 17. Mai

Vier- bis fünfmal im Jahr gibt es für die Teilnehmer der Freiwilligendienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart gemeinsame Kurse, die nach Regionen geordnet sind. Leonie Gubo aus Kirchheim ist in der „Region Mitte“ mit 25 bis 30 anderen jungen Menschen zusammen in einer Gruppe. Zu jedem FSJ-Jahr gehört ein Projekt, das die Jugendlichen vor Ort selbst organisieren. Für das Projekt „Darf’s ein Kilo mehr sein?“, das es auch schon an anderen Stellen gab, wurde ein Dreierteam gebildet. Demnach werden aktuell sowohl in Kirchheim als auch in Böblingen und in Rottweil Lebensmittel gesammelt.

Die Idee der Aktion ist, beim Einkauf etwas ­doppelt zu kaufen und die eine Hälfte für Bedürftige zu spenden. So freut sich in Kirchheim etwa der Tafelladen über haltbare Produkte, die ansonsten meist Mangelware sind. Bis Montag, 17. Mai, wird noch gesammelt, und zwar an drei Sammelstellen in den Kirchen Maria Königin, St. Ulrich und Peter und Paul. Schon am Abend des ersten Sammeltages konnte Leonie Gubo viele gespendete Sachen mitnehmen. Abschluss der Aktion ist eine gesammelte Übergabe an den Tafel­laden. Bei der Werbung hat Leonie Gubo sich helfen lassen, alles andere hat sie selbst organisiert. pd


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