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Qualität von Bus und Bahn muss sich verbessern

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Lenningen. Häufig wechselnde Busse, kein Zielschild und kein Piepsen vor den Haltestellen - die Qualität der Linie Oberlenningen-Erkenbrechtsweiler lässt zu wünschen übrig. Das ist ein Punkt, der sich in der Stellungnahme der Gemeinde Lenningen zum fortgeschriebenen Nahverkehrsplan für den Landkreis Esslingen findet. „Auch um dem VVS-Standard zu genügen, muss das zwingend verbessert werden“, heißt es vonseiten der Gemeinde. Damit sie eine qualifizierte Bewertung abgeben kann, hatte die Kommune den in Unterlenningen wohnenden Nahverkehrsberater Hartmut Jaißle beauftragt, das gut 500 Seiten starke Werk zu durchforsten. Bürgermeister Michael Schlecht und das Ratsgremium schließen sich einstimmig den Hinweisen des Experten an. Position bezieht die Gemeinde auch bezüglich des fast schon regelmäßigen Ausfalls der Teckbahn: „Das und die Information darüber gehören sicher mit zum bemitleidenswertesten im gesamten VVS-Gebiet.“ Gewarnt wird davor, Linienfahrten einzurichten, die den Bahnhof in Oberlenningen nicht mehr ansteuern. An Attraktivität gewinnen würde der ÖPNV aus Sicht Lenningens durch eine regelmäßigere Verbindung zwischen Owen und Nürtingen sowie eine Anbindung von Lenningen nach Bad Urach. ank


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