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Radschnellweg nach Weilheim

Zum Leserbrief „Radweg statt Bahnstrecke“ vom 4. März

Nachdem Herr Kerner den überdenkenswerten Vorschlag machte, anstatt für viel Geld die Bahnstrecke Kirchheim-Oberlenningen zu modernisieren, dafür einen viel billigeren und attraktiven Weg über einen Radschnellweg auf den alten Bahngleisen einzuschlagen, kam mir mein Gespräch vor rund einem Jahr mit Andreas Schwarz, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, anlässlich einer Begehung der alten Bahnlinie Kirchheim-Weilheim wieder in den Sinn. Schon bei dieser Begehung schlug ich vor, anstatt viele Gutachten in Auftrag zu geben und noch mehr Geld auszugeben, die stillgelegte Bahnstrecke ebenfalls in einen Radschnellweg zu verwandeln, mit Fortsetzung über Zell, Bad Boll bis Göppingen.

Wir könnten schnell und bequem mit und ohne Familie, mit und ohne E-Bikes die angrenzende, wunderschöne Albvorlandschaft genießen und das ohne Benutzung des Autos. Parallel könnte ebenso entlang dieses Radschnellweges eine Buslinie (mit Radanhänger?) eingerichtet werden. Diesen Radschnellweg und/oder die Buslinie würden bestimmt viele Göppinger, Kirchheimer und die Anrainergemeinden nutzen und viel Geld der öffentlichen Hand und damit Geld des Steuerzahlers sparen. Schülerinnen und Schüler, Berufspendler und Freizeitradler würden es uns bestimmt danken.

Hartmut Kieninger, Kirchheim

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