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Reinhard Eberst ist neuer Leiter der Diakonischen Bezirksstelle

Bei der AG Hospiz, die in Kirchheim 1994 gegründet wurde, spielt Religion keine Rolle, auch wenn die evangelische und katholische Gesamtkirchengemeinde sowie die Heinrich-Sanwald-Stiftung die Träger sind.

Der Diakonieverein Wendlingen hat sich ebenfalls angeschlossen. Der Beirat trifft sich zweimal im Jahr.

Es gibt einen Geschäftsführer. Das ist immer der Leiter der Diakonischen Bezirksstelle mit einem Zeitbudget von zehn Prozent.

Reinhard Eberst ist seit Januar Leiter der Bezirksstelle. Er war siebeneinhalb Jahre lang beim Kreisdiakonieverband in Esslingen tätig, hat dort die Diakonieläden geleitet und war auch für die Vesperkirche und Fundraising zuständig. „Ich hatte über die Diakonieläden auch mit Langzeitarbeitslosen zu tun. Das ist ein erster Einstieg, um die Menschen eventuell in den ersten Arbeitsmarkt zu bekommen“, sagt der Sozialpädagoge.

Etwa vier Stunden pro Woche hat Reinhard Eberst für die Hospizarbeit eingeplant. „Ich habe nicht gefremdelt mit dem Thema. Meine Mutter ist vor eineinhalb Jahren gestorben“, sagt Reinhard Eberst. Mit Sandra Beck entwickelt er bei den gemeinsamen Besprechungen unter anderem Ideen und bereitet Sitzungen vor. Es geht um Planung und strukturelle Fragen. Die AG Hospiz sieht er gut aufgestellt. „Da ist eine tolle Grundlage da“, sagt er. ih

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