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Rückkehr zu früherer Spesenabrechnung

Auch die Bezirksligisten haben sich am Samstag beim Staffeltag mit klarer Mehrheit von der umstrittenen Schiedsrichter-Poolung verabschiedet. „Ein Riesenaufwand und viel zu bürokratisch“, kritisierte der Bezirksvorsitzende Rainer Veit das unter seinem Amtsvorgänger Karl Stradinger eingeführte Abrechnungsmodell für Schiedsrichterspesen, in dem die Vereine vor der Saison eine Pauschale entrichteten, die Unparteiischen anschließend aus diesem Fonds nach schriftlichem Antrag ihre Spesen erhielten. „Bis zu fünf Arbeitsschritte für einen einfachen Vorgang, jede Firma wäre mit solch einer Arbeitsweise nach kurzer Zeit bankrott“, meinte Veit. Künftig sollen sich auch die Bezirksliga-Referees, wie früher, ihre Spesen im Sportheim direkt nach dem Spiel ausbezahlen lassen.

Veit wies zudem darauf hin, dass vor vier Wochen der letzte gedruckte Spielerpass die Maschine verließ. Ab sofort gibt es Spielerpässe nur noch in digitaler Form. Eröffnet wird die Saison am 19. August, letzter Spieltag ist der 8. Juni 2019 (Pfingstsamstag). Die erste Bezirkspokalrunde geht am 28. und 30. August über die Bühne.rei


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