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Rund um die Tomate

Die Tomate kommt ursprünglich aus Peru. Das Nachtschattengewächs liebt die Wärme. Es ist reich an Vitamin A, Vitamin C, B6, Niacin und Vitamin E. Viele Ballaststoffe stecken in den Kernen und in der Schale der Tomate.

Als Heilpflanze werden ihr gute Schutzeigenschaften nachgesagt. Sie gilt als Blutbildner und soll ihre Wirkung entfalten bei der Behandlung von Gicht, Nieren- und Kreislaufstörungen. Ihre rote Farbe erhält sich durch den Inhaltsstoff Lycopin. Je mehr er davon enthält, desto dunkler ist der Paradiesapfel, wie die Tomate im Volksmund auch genannt wird.

Tomatenzeit ist von Juni bis September. Je kleiner die Tomate geschnitten ist, desto besser kann der Körper das Lycopin aufnehmen und verarbeiten. Lycopin gilt als Antioxidans und soll eine bedeutende Rolle in der Vorbeugung von Krebserkrankungen spielen. Außerdem soll es positive Effekte unter anderem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Tomaten mit kleinen Faul- oder Schimmelstellen sollten weggeworfen werden. cw

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