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Sauber und sicher zum Start

So wird das E-Bike fit für den Frühling

Freie Fahrt in die Saison nach dem Check. Foto: Jörg Bächle

lps/Jv. Immer mehr Menschen entdecken die Vorzüge eines E-Bikes für sich. Die Zweiräder mit elektrischem Antrieb, die je nach Modell eigenständig fahren oder bei denen das Treten in die Pedalen mittels Motor unterstützt wird, eignen sich zum Beispiel für viele ältere Menschen und für längere Fahrradtouren. Doch auch die E-Bikes müssen regelmäßig gewartet werden. Vor dem Beginn der Draußen-Saison kann in der Fahrradwerkstatt ein Frühjahrscheck erfolgen. Dort wird das zumeist hydraulische Bremssystem auf Funktionalität getestet. Des Weiteren werden die Bremsscheiben auf mögliche Verfärbungen und die Bremsbeläge auf Verschleiß untersucht. Bei einem professionellen Frühjahrscheck wird neben der Prüfung der Sicherheit und Software außerdem die Leistungsfähigkeit des Akkus anhand eines speziellen Testgerätes gecheckt. Wer häufiger mit dem E-Bike unterwegs ist, der lebt klimafreundlicher. Ungeachtet dessen möchten E-Bike-Fahrer problemlos an ihr Ziel kommen. Deshalb ist es für sie wichtig, zu wissen, dass der Reifendruck die Akku-Reichweite beeinflusst. Nicht nur nach einer längeren Winterpause, sondern auch in regelmäßigen Abständen während des gesamten Jahres sollte der Reifendruck kontrolliert werden, da ein Radreifen monatlich etwa ein Bar Luftdruck verliert. Fahrradexperten verweisen darauf, dass der Daumendruck-Test nicht genügt, um zu prüfen, ob sich im Reifen hinreichend Luft befindet. Besser ist es, ein spezielles Druckmessgerät oder eine Pumpe aus dem Fahrradfachhandel zu verwenden.


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