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Schrankenlose Ideologie

Zum Artikel „Gewerbeareal statt Grünzug“ vom 22. Januar und den Leserbriefen dazu

Da beschließt der Gemeinderat, eine gewachsene fruchtbare Landschaft industriell zu versiegeln und zu zerstören, zugleich wollen Politiker festlegen, dass Flachdächer künftig „begrünt“ werden sollen! Welch pervertiertes Denken! Vielleicht sollte sich der Gemeinderat die „scobel-Sendung“ vom 28. Januar auf „3sat“ gemeinsam „brainstormen“, vielleicht hilft es ja! Offensichtlich hat die menschenverursachte und menschenverantwortete Pandemie außer dem täglich erlebbaren Polit- und Expertenchaos nichts bewirkt (wie schon nicht bei HIV, Ebola, Zika, „MERS“ et cetera zuvor), „getoppt“ durch ein bestürzendes „Impfmanagementchaos“. Es wird stets von „Klimaschutz“ gesprochen, ist uns eigentlich bewusst, dass es letztlich aber um „Menschheitsschutz“ geht?

Wer tatsächlich glaubt, mit CO2-Rechenspielchen, Fahrradwegen und Elektroautos „die Welt zu retten“, spielt die Klaviatur einer schrankenlos-zerstörerischen Wirtschaftsideologie nur etwas anders weiter. Dabei zeigt uns die Pandemie doch eindringlichst, wohin Wachstum um seiner selbst willen führt! Statt nun die wirtschaftsideologische Wachstumspandemie anzugehen, hofft die Politik auf „Rückkehr zur Normalität“! Da kann man nur auf weitere Pandemien hoffen! Lieber Gemeinderat: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann . . .“

Dr. Matthias Komp, Kirchheim

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