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Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung

Ausstattung Kirchheim versorgt Schulen mit Raumlüftern, aber auch mit Klima- und IT-Geräten.

Kirchheim. Nicht nur auf die äußere Hülle und auf den Brandschutz kommt es an den Schulen an. Im neuen Schuljahr sollen an Kirchheimer Schulen nach Möglichkeit alle Klassenzimmer, die nicht direkt mit Frischluft versorgt werden können, Raumlüftgeräte erhalten. Das ist einerseits der Pandemie geschuldet. Andererseits arbeitet die Stadt auch unabhängig davon an einem Lüftungs- und Klimakonzept, wie Bürgermeister Günter Riemer mitteilt: „Es gibt immer wieder Beschwerden wegen überhitzter Räume im Sommer. Da müssen wir dringend rangehen. Da geht es dann aber um ordentliche Beträge.“

Ans Breitbandnetz angeschlossen

Ebenfalls im Fokus der Stadt Kirchheim als Schulträger steht die weitere Digitalisierung: „Die Ausstattung der Schulen mit PCs, Bildschirmen, Projektionsflächen, Beamern und Displays sowie mit Laptops und Tablets geht laufend weiter“, sagt Günter Riemer. Gleiches gelte für den Breitbandausbau: „Einen erheblichen Teil der Schulen haben wir bereits ans Breitbandnetz angeschlossen.“

Im Zuge einer Umgestaltung innerhalb der Stadtverwaltung sei das Team digitale Infrastruktur neuerdings in seinem Zuständigkeitsbereich angesiedelt, führt Günter Riemer weiter aus. Zwei Mitarbeiter seien ausschließlich dafür zuständig. Die Digitalisierung bezeichnet er als „ein poli­tisches Schwerpunktthema“. Die Arbeiten seien bald in ganz Kirchheim sichtbar: „Da wird es in den nächsten Jahren viele Löcher in den Straßen geben, wenn neue Kabel gezogen werden müssen.“ Zugute komme das aber nicht nur den Schulen, sondern auch der Wirtschaft sowie den Privathaushalten. Andreas Volz

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