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Selbstbewusst trotz Fehlstart

Sportlich haben sich die Kreuzritter nach dem verpatzten Saisonauftakt in der Regionalliga (6:9 gegen Pforzheim) wieder gefangen und mit einem klaren 34:0-Erfolg gegen die Stuttgart Silver Arrows am zweiten Spieltag ein Zeichen gesetzt. „Wenn wir es schaffen, dieses Niveau beizubehalten, dann stehen wir am Ende da, wo wir hin wollen: Und zwar ganz oben“, lautet das selbstbewusste Fazit von Crusaders-Chef Mirko Mosenthin.

Gut möglich, dass es zum Showdown am vorletzten Spieltag kommt. Am 25. September empfangen die Kreuzritter die Holzgerlingen Twister, die bislang als einziges der sieben Teams ohne Punktverlust dastehen. max


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