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Selten kommt was Besseres nach

Zur Berichterstattung über die Oberbürgermeisterwahl

Ich bin mit den Jahren zur begründeten Meinung gelangt, insgesamt hat Frau Matt-Heidecker als Oberbürgermeisterin einen sehr guten Job gemacht. Sie ist eine rechte Kirchheimerin und wir brauchen Beständigkeit. Ihre Verwaltungserfahrung ist uns wichtig. Bei ihrer Arbeit handelt sie überparteilich. Ihre Schulpolitik ist vorbildlich, vor allem auch für die Kinder von berufstätigen Müttern. Die Kinder sind unsere Zukunft. Frau Matt-Heidecker kennt die Kirchheimer Schulverhältnisse und sie weiß, was nötig ist und was machbar ist. Der Verkehrsverbund ist bestens aufgestellt. Neue Baugebiete werden erschlossen und alte sollen vernünftig verdichtet werden. Das Hallenbad kommt, wenn wir es uns leisten können.

Wir haben bereits alles, was sich der andere OB-Kandidat wünscht: exzellente Bildungschancen für unsere Kinder, zukunftsfähige Arbeitsplätze, bezahlbarer Wohnraum, gesicherte medizinische und soziale Versorgung der Menschen in unserer Stadt, sauber und sicher, grün und durchmischt, mit Platz für Begegnung und Miteinander. Der neue Kandidat tut im Internet so, als ob das alles hier nicht der Fall sei. Ich bedaure, dass es dem anderen Bewerber hier offenbar nicht gefällt. Ehrlichkeit, Fairness und Gerechtigkeit, Respekt und Toleranz, die ihn leiten, lebt uns Frau Matt-Heidecker auch bereits vor. Und die neuen Ideen des neuen Kandidaten werden längst umgesetzt: Im Rohstoffrecycling ist Kirchheim bereits absolute Spitze und an Brennstoffzellen für Wasserstoffantriebe wird im Ortsteil Nabern doch schon seit Jahren geforscht. Also wir brauchen wirklich keinen Nochbesserwisser. Wir brauchen hier auch keinen, der Minister ins richtige Licht rückt. Wir brauchen auch keinen Aufsichtsratpostensammler. Und neue Impulse setzt unser Gemeinderat schon ständig von sich aus.

Dr. Eugen Schweitzer, Kirchheim

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