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So blicken die frischgebackenen Lehrer in die Zukunft

Vanessa Heinze wird ihren Dienst an der Rohräckerschule in Esslingen aufnehmen. Während einem sozialen Jahr an einem sozialpädagogischen Beratungszentrum hat sie ihre Liebe zur Arbeit mit Kindern entdeckt. „Es wird anstrengend“, sagt sie über ihre Erwartungen an den neuen Beruf als Lehrerin. Sie ist der Überzeugung, dass die Kinder viel zurückgeben. Als Lehrkraft will sie alles mit viel Herz erledigen und die Kinder so annehmen, wie sie sind.

Aline Bauditsch ist an der Werkrealschule in Neckartenzlingen angestellt und freut sich auf ihre neue Aufgabe. „Ich habe schon immer gerne mit Kindern gearbeitet, das macht mir Spaß.“ Spaß möchte Aline Bauditsch auch im neuen Job haben. „Ich freue mich darauf, viel Neues zu lernen.“ Offen und freundlich, aber doch bestimmt, will sie ihren Schützlingen in Zukunft begegnen. „Manchmal muss man die Grenzen klar aufzeigen“, sagt sie.

Lena Wagner wollte ursprünglich Ergotherapeutin werden. Nun ist sie aber an der Verbundschule in Dettingen. Sie freut sich, dass es endlich losgeht: „Es wird spannend.“ Sie erzählt, dass ihre künftigen Schüler Kinder mit Behinderungen sind. „Ich gehe mit Humor auf meine Schüler zu, wahrscheinlich kommen sie aber eher auf mich zu.“ Mit dem beinahe täglichen Kontakt zu Kindern erfüllt Lena Wagner sich einen lang gehegten Wunsch.

Sebastian Zimmermann wird künftig an der Ludwig-Uhland-Schule in Leinfelden-Echterdingen unterrichten. Er ist seit Jahren in der Jugendarbeit engagiert. Er freut sich: „In meinem Beruf kann ich Kindern helfen, die Zukunft zu gestalten.“ Für den Lehrer ist der Arbeitsbeginn in Leinfelden ein Neubeginn. „Ich bin ganz nervös, was mich erwartet. Der Ortswechsel von Karlsruhe nach Leinfelden ist spannend.“ Die Beziehung zu Kindern steht für Zimmermann im Mittelpunkt. kry

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