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So gelingt das Videoprojekt​​​​​​

Von der Planung bis zum Feinschliff

Bildunterschrift: Für die professionelle Videobearbeitung werden spezielle Softwareprogramme benötigt. Foto: Pexels

lps/AM. In der heutigen medialen und digitalen Welt sind Videos Teil des Alltags: angefangen bei den täglichen News über Werbevideos bis hin zu Tutorials. Videos helfen oft dem Verständnis, insbesondere wenn es sich um Erklärungen oder Demonstrationen gewisser Sachverhalte handelt. Dabei kann es sich um Handwerksarbeiten in den eigenen vier Wänden oder umfangreiche Lerninhalte im Studium handeln. Videos veranschaulichen Dinge und helfen Zusammenhänge besser zu verstehen. Jedoch müssen sie größtenteils bearbeitet werden, damit sie einen hochwertigen Mehrwert bieten. Auch bei einem hobbymäßigen Zusammenschnitt des letzten Urlaubs sollten gewisse Tipps beherzigt werden. Am Anfang steht eine strukturierte und detailgenaue Planung. Hat man seinen „Film” vorm geistigen Auge, kann es losgehen. Sprache und Musik sollten stets im Einklang miteinander sein. Beide Spuren lassen sich unabhängig voneinander bearbeiten. Es kann sehr hilfreich sein, sich das Video zunächst mit geschlossenen Augen anzuhören. Keine Audiospur darf die andere übertönen. Was beim Ton wichtig ist, spielt auch beim Bild eine große Rolle: die Harmonie. Damit es nicht zu verwirrenden Übergängen kommt, sollten spezielle Bearbeitungsprogramme verwendet werden. Diese helfen, die Schnitte weich und professionell wirken zu lassen. Ist der Grobschnitt des Videos fertig, folgt der Feinschliff. Besonders bei Tutorials können animierte Übergänge wichtige Elemente hervorheben. Sie sollten jedoch sparsam eingesetzt werden, sonst wirkt das Video zu unruhig. Erst jetzt sollte man sich der Farbkorrektur widmen. Mit Farbkorrekturen können verwackelte Aufnahmen stabilisiert und eine bestimmte Stimmung beim Zuschauer erzeugt werden. Zu guter Letzt können Texte eingefügt werden, die wichtige Inhalte des Videos hervorheben.


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