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Sonderborg trifft auf Fritz Ruoff

Kunst Die Sommerpause in der Ruoff-Stiftung ist zu Ende. Bis 19. September ist die Sonderausstellung : „Go, Kurt, Go!“ zu sehen.

Nürtingen. Nach der Sommerpause öffnet die Stiftung Ruoff in Nürtingen am Donnerstag, 2. September, wieder ihre Türen. Bis einschließlich Sonntag, 19. September ist noch die Sonderausstellung „Go, Kurt, Go!“ mit Werken von K.R.H. Sonderborg im Dialog mit Arbeiten von Fritz Ruoff zu sehen. Für den Besuch der Ausstellung ist neuerdings wieder ein „3G“-Nachweis erforderlich, Besucher müssen also geimpft, genesen oder getestet sein.

Die Schau zeigt Sonderborg, von 1965 bis 1990 Professor für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, als Meister einer von Musik und Literatur forcierten gestischen Kunst. Auch Fotos aus der Akademiezeit Sonderborgs sind zu sehen.

Gleichzeitig wagt die Ruoff Stiftung im Rahmen der Ausstellung anlässlich des diesjährigen 35.  Todestages des Bildhauers, Malers und Zeichners Fritz Ruoff einen spannenden Dialog: Die Energie von Kurt Sonderborg trifft auf die „Stille Intensität“ von Fritz Ruoff. Ausgewählte Arbeiten zeigen Ruoff in den 1980er Jahren auf dem Weg in ein fulminantes Spätwerk bewusster Reduktion. Zudem entwickelt sich in einem zweiten Raum eine Ruoff-Retrospektive en miniature.pm

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