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Spuren machen keinen Sinn

Zum Leserbrief „So kann es nicht bleiben“ vom 31. Mai

Nach Fertigstellung des unteren Teils der Stuttgarter Straße habe ich die neuen Radwege bis Wendlingen mit dem Fahrrad erkundet.

Da die Gehwege entlang dieses Streckenabschnittes und auch im weiteren Verlauf Richtung Kirchheim - außer an der Kreuzung „Wasen“ - eine überdimensionale Breite haben, sehe ich in den neuen Fahrspuren für Radfahrer keinen Sinn. Ein einfacher weißer Streifen in der Gehwegmitte und entsprechende Fahrtrichtungsanzeigen mittels Pfeilen wäre ausreichend gewesen. Denn diese Wege konnten bisher schon immer problemlos als Rad- und Fußweg genutzt werden. Diesen finanziellen Aufwand hätte sich die Stadt sparen können.

PS: Da die Schilder, welche den Gehweg auch als Radweg freigeben, noch vorhanden sind, wird dieser sicher auch weiterhin von Radfahrern benutzt.

Ursula Niehelohmann, Kirchheim

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