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Technik, Ausdauer, Kreativität: „Judo-Safari“ des VfL kommt gut an

Die Kreativität bei der „Judo-Safari“ kannte keine Grenzen. Foto: pr
Die Kreativität bei der „Judo-Safari“ kannte keine Grenzen. Foto: pr

Die Judoabteilung des VfL Kirchheim hat einen kreativen Umgang mit dem Lockdown gefunden. Nachdem im Frühjahr in den pandemiebedingt geschlossenen Hallen kein Training möglich war, bot Jugendleiterin Gabi Deuringer eine „Judo-Safari“ an, in der sie acht Wochen lang Aufgaben in den Kategorien Judotechnik, Ausdauer und Kreativität stellte, von denen die Teilnehmer Videos im Internet hochladen sollten. Auf diesen Videos war unschwer zu erkennen, wie alle Teilnehmer schnell das Wettkampffieber packte und sich jeder auf die vorderen Plätze absetzen wollte. Vor allem der kreative Teil, wie beispielsweise Malen, Basteln, Lego-Film-Drehen, und kuriose Turnübungen sorgten bei der Jugendleiterin für genauso großes Staunen wie Resonanz. Immerhin 28 Kinder aus drei Altersklassen und sogar 14 Erwachsene nahmen an der Aktion teil, die nun zu Ende gegangen ist. Zu erkämpfen gab es für die Kinder Aufnäher für den Kimono, einen Sticker für den Judopass, eine Urkunde vom Deutschen Judo-Bund (DJB) und ein Lineal für die Schule mit den aufgedruckten Judowerten. Für die Erwachsenen gab es am Ende eine lockere Runde Eis.pm


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