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Unterstützung für Auszubildende

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen verschaffen Jugendlichen mit fehlender Ausbildungsreife fachliche und soziale Qualifikationen. Dabei hilft auch ein Praktikum.

Begleitende Hilfen können nützen, wenn eine Ausbildung in Gefahr ist, etwa wegen Theoriedefiziten in der Berufsschule. Diese Unterstützung ist auch schon zu Beginn der Ausbildung möglich.

Berufseinstiegsbegleitung kann Schüler mit besonderem Förderbedarf beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine betriebliche Ausbildung unterstützen.

Einstiegsqualifizierung bringt ein Praktikum allen, die auf Anhieb keinen Ausbildungsbetrieb gefunden haben. Zusätzliche Betreuung für benachteiligte oder lernbeeinträchtigte Jugendliche ist möglich.

Außerbetriebliche Ausbildung ist für lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche gedacht, denen eine Regelausbildung ohne Hilfen nicht gelingt - etwa Migranten mit Sprachproblemen. Die Ausbildung findet in einem Betrieb statt. Zusätzliche Betreuung wird durch einen Bildungsträger angeboten.

Assistierte Ausbildung ist eine Option für lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche, die eine Regelausbildung nicht meistern würden. Zunächst gibt es eine ausbildungsvorbereitende Phase von März bis zum Beginn des Ausbildungsjahres, dann folgt die ausbildungsbegleitende Phase in der betrieblichen Ausbildung.

Maßnahmen zur erweiterten Berufsorientierung bieten Einblicke in die Arbeitswelt.am

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