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„Vaerbockt“?

Zum Artikel „Kanzlerinnenträume stehen auf dem Spiel“ vom 6. Juli

Auf die Kanzlerschaft von Annalena / geb‘ ich keinen Pfifferling, nicht einen Zehner. / Schon die Lücken in dem Lebenslauf . . . / da hört sich für mich gleich alles auf.

Nun die Sache mit dem neuen Buch: / Ist das denn nicht der Versuch, / sich mit fremden Federn rauszuputzen, / andrer Leute Hirnschmalz ausnutzen?

Dass die Lena einfach nicht versteht: / Ihre Worte werden hin und her gedreht, / ob sie echt von ihr sind oder nicht - / jedes Mini-Plagiat kommt da ans Licht.

Ha! - der Namensanfang „Anna“ - ist geklaut! / Anna war doch dem Joachim seine Braut: / War die nicht Jesses-Maria ihre Mutter? / So steht‘s jedenfalls bei Martin Luther.

Tja, das hat die Grüne uns verschwiegen. / So kann sie im Wahlkampf nicht obsiegen. / Kanzlerin wirst du mit Quellen nur in Fuß- / noten, die man kenntlich machen muss.

Beispiel: ‚„Zwei und zwei sind vier“ darfst du nie sagen; / das gibt tierisch Ärger, bohrende Nachfragen. / Unangreifbar wäre eine Form wie diese / mit dem Quell-Zusatz: „nach Adam Riese“.

Kapiert, (Anna) ääh lena?

Walter Bartels, Kirchheim

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