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Viele waren angemeldet, aber noch mehr kamen zur Rettungskette für Menschenrechte

Rettungskette in der Ritterstraße
Rettungskette in der Ritterstraße

Region. Mehr als 1200 Menschen haben am Samstag in ­Esslingen, Esslingen-Zell und Plochingen Abschnitte der Rettungskette für Menschenrechte gebildet. Es war eine bunt zusammengewürfelte Gruppe, die sich zu dieser Menschenkette zusammengefunden hatte, was deutlich an den mitgeführten Plakaten und Bannern abzulesen war. Parteifahnen wechselten sich mit Logos von IG Metall, Soroptimist International oder auch einem Motorradclub ab. Die Rettungskette in Esslingen zog sich an der Stadtkirche vorbei zum Fischbrunnen, weiter durch die Ritterstraße und die Küferstraße, durchs Wolfstor und am Finanzamt vorbei in die Hindenburgstraße. Auch in Esslingen-Zell bildete sich ein Abschnitt mit rund 50 Menschen und in Plochingen kamen ebenfalls weitaus mehr als erwartet. Rund 170 Teilnehmende hatten sich dort angemeldet, fast doppelt so viele waren dann vor Ort. Die Menschen standen entlang der Marktstraße über die Esslinger Straße bis hinter den Kulturpark Dettinger. Viele davon stießen auch aus anderen Städten dazu, an denen die Kette nicht direkt vorbeiführte, wie beispielsweise Kirchheim, Nürtingen oder Waiblingen.ez


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