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Von 16 aufwärts. . .

Zu den Corona-Impfungen

Nur einmal anders gedacht. Angenommen, es wäre ausreichend und schnell Impfstoff vorhanden: Was wäre, wenn man begonnen hätte, schnellstens von 16 Jahren aufwärts, statt von 100 Jahren abwärts zu impfen. Also Schüler. Lehrer, Kindergärtnerinnen, Pflegerinnen, Krankenschwestern, Ärzte, Gastronomen, Kellnerinnen, Verkäuferinnen und so weiter.

Stellen Sie sich vor: Schulen müssten nicht schließen, die Läden und Hotels wären geöffnet, Urlaub wäre möglich. Die Älteren könnten mit Mund- und Nasenschutz spazieren gehen und geduldig auf einen Impftermin warten. (Das tun sie übrigens jetzt auch.)

Ich frage mich, ob dann auch so viele Leute gestorben wären. Zu den Querdenkern gehöre ich nicht. . .

Endlich habe ich ein Kreuzchen auf der Warteliste. Übrigens: Ich bin 84 Jahre alt.

Wilma Planz, Lenningen

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