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Wahrzeichen aus Beton

Das Hochhaus an der Kirchheimer Aichelbergstraße ist eine Art Wahrzeichen und das höchste Gebäude der Stadt. Der Name „Sibylle“ bezieht sich auf die Sagengestalt Sibylle von der Teck. Von den oberen Stockwerken reicht der Blick bis hi­nauf zur „Sibyllen-Spur“ auf den Feldern bei Dettingen.

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Erbaut wurde das Gebäude 1969 durch die Kreisbaugenossenschaft. Es hat eine Höhe von 52 Metern, die sich über 18 Stockwerke erstrecken. Im Gebäude befinden sich 66 Wohnungen, darunter auch Büroräume und Praxen.

Im November 2006 war das Hochhaus zum letzten Mal Ziel einer Brandschutzübung der Kirchheimer Feuerwehr. Dabei wurden Personen über eine Drehleiter aus dem sechsten Stock des Gebäudes gerettet. Zur schnelleren Brandbekämpfung befinden sich in jedem zweiten Geschoss Wandhydranten. Zudem verfügt das Gebäude über eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage.bk