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Warum setzt der DLV auf Kinderleichtathletik?

In seinem 2012 aufgelegten Handbuch zur Kinderleichtathletik beschreibt der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) seine Philosophie.

Dabei hat der Verband für Kinder eine „Spezialisierungsbremse“ eingebaut. Vielseitigkeit wird in Form von wechselnden Mehrkämpfen abgerufen.

Eine aufeinander abgestimmte und schrittweise den Schwierigkeitsgrad erhöhende Wettkampfkonzeption zum Laufen, Springen und Werfen von Kindern, weiß dabei mehr zu bieten als eine traditionell fokussierte Leichtathletik, mit der man sich im Kinder-Wettkampf zuallererst auf das geradeaus Laufen, geradeaus Springen und geradeaus Werfen beschränkt.

Grundsätzlich sind jeweils eine Lauf-, eine Sprung- und eine Wurfdisziplin Teil des Wettkampfangebotes. Weitere Disziplinen können Ausrichter nach Belieben ergänzen.

Beispiele für solche Disziplinen sind Wechselsprünge statt des Weitsprungs, 30 Meter aus verschiedenen Lagen statt der 50 Meter aus dem Startblock, Stoß-Dreikampf statt des Ballwurfes. Quelle: leichtathletik.de

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