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Was passiert hinter verschlossenen Türen?

Von Göppingen aus werden zwölf Regionalpräsidien in Baden-Württemberg, das Landeskriminalamt und auf Anordnung auch andere Bundesländer in allen besonderen Einsatzlagen unterstützt. Seit der Polizeireform im Jahr 2014 hat sich am Göppinger Standort einiges getan. Die Bereitschaftspolizei, die Wasserschutzpolizei, die Polizeihubschrauberstaffel, die Spezialeinheiten und die Polizeihundeführer sind inzwischen unter dem Dach des Polizeipräsidiums „Einsatz“.

Das Gelände für die circa 1 100 Göppinger Mitarbeiter erstreckt sich über 42 Hektar. Viele Bereiche des Polizeipräsidiums „Einsatz“ finden auf dem ehemaligen Kasernengelände in Göppingen Platz. Es gibt unter anderem eine Schwimmhalle, einen Sportplatz, eine Kantine, eine unterirdische Schießanlage, einen Kletterturm, nachgebaute Gaststätten und Supermärkte für Trainingszwecke und vieles mehr. Im Bau sind gerade auch Bürogebäude und ein Unterkunftsgebäude für Fortbildungen. „Den Mitarbeitern fehlt es an nichts“, sagt Roland Fleischer, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit.

Eine eigene Werkstatt befindet sich ebenfalls am Göppinger Standort. Bei einer Vielzahl von Dienstwagen fallen immer wieder Reparaturen an. „In manchen unserer Autos gibt es spezielle und geheime Elektronik, mit der sich nur unsere Mechaniker auskennen“, erzählt Fleischer. Auch zum Tanken müssen die Mitarbeiter nicht weit fahren, eine eigene Tankstelle gibt es hier auch. „Natürlich sind die beiden Einrichtungen nur für Dienstfahrzeuge“, fügt der Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit hinzu.sei

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