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Wer hat sich für welche Aufgabe entschieden?

Aus fünf Aufgaben durften sich die Schüler beim Deutsch-Abi eine heraussuchen. Zur Auswahl stand eine Textinterpretation von Peter Stamms „Agnes“ und der Vergleich der beiden Charaktere Agnes und Hanna als selbstbestimmt handelnde Figuren. Die zweite Aufgabe bestand darin, die Gedichte „Alles still!“ von Theodor Fontane und „Winter“ von Alfred Lichtenstein zu interpretieren und zu vergleichen. Wer sich für die Kurzprosa-Aufgabe entschieden hat, musste den Text „Spuk in Genf“ von Erich Kästner interpretieren. Bei der vierten Aufgabe ging es um einen Essay zum Thema „Sprache - leicht gemacht“. Die letzte Aufgabe bestand darin, eine Texterörterung zu Matthias Heines Text „Ohne Boulevardpresse ist die Demokratie in Gefahr“ zu schreiben.

Am LUG entschieden sich 64 der 126 Abiturenten für den Werksvergleich, 13 für die Lyrik-Aufgaben, 12 für die Kurzprosa, 35 für das Schreiben eines Essays und nur 2 für die letzte Aufgabe.

Am Schlossgymnasium schrieben von 95 Abiturienten 45 eine Textinterpretation, 4 beschäftigten sich mit Gedichten, 7 interpretierten Kästners Text, 15 schrieben einen Essay und 24 nahmen den Text von Matthias Heine unter die Lupe.

Am Technischen Gymnasium der Max-Eyth-Schule nahmen von 39 Abiturienten 12 an der Deutsch-Prüfung teil. 4 arbeiteten an der Interpretation, einer mit den Gedichten, ein weiterer mit dem Essay, und die restlichen 6 Schüler beschäftigten sich mit einer Textanalyse.

Am Wirtschaftsgymnasium der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule haben von 99 Schülern 58 im Deutsch-Abitur geschwitzt. 47 haben die Textinterpretation gewählt, einer die Lyrik, 5 die Kurzprosa, 3 den Essay und 2 die Textanalyse.sei

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