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Wer rast, gewinnt

Deckel auf Topf, Faust aufs Auge, Arsch auf Eimer: Umschreibungen für passgenaue Zusammenhänge gibt es reichlich. Ob eine davon für die Jury maßgebend war, die diese Woche in München den Motorsportler des Jahres gewählt hat? Vermutlich, denn wie anders ist zu erklären, dass der Sieger ausgerechnet René Rast heißt. Wobei der Name nicht nur passt wie der Tiger in den Tank, sonder offenkundig auch Programm ist: Der 31-Jährige war diese Saison rastlos zum Titel in der DTM gerast, hat sich damit die Wahl zum renommiertesten Raser der Republik redlich verdient - Respekt!

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