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WSJ setzt auf sportliche Gegenreaktion und Solidarität

Gemeinsam draußen bewegen - die Württembergische Sportjugend appelliert an Eltern und Kinder.Foto: pixabay
Gemeinsam draußen bewegen - die Württembergische Sportjugend appelliert an Eltern und Kinder.Foto: pixabay

Stuttgart. Die Württembergische Sportjugend (WSJ) sorgt sich um die Folgen des „Advents-Lockdowns“. Die WSJ hatte wie alle Sportverbände und -vereine in Deutschland im Vorfeld der Beratungen zwischen Bund und Ländern vergangene Woche darauf gehofft und appelliert, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich einen verantwortbaren Sportbetrieb unter Einhaltung der bewährten Hygienekonzepte wieder zu erlauben - ohne Erfolg.

Ihre Gefühlslage angesichts des vollständigen Stillstands im Vereinssport beschreibt Anne Köhler als Mischung aus großer Ernüchterung, Ärger und Verständnis. Aus ihrer Sicht brauche es jetzt eine sportliche Gegenreaktion gepaart mit Solidarität, damit sich niemand vom Sport abwendet und alle den Vereinen treu bleiben. „Trotz Vereinssport-Sperre rufen wir insbesondere die Kinder und Jugendlichen dazu auf, sich viel zu bewegen und Sport im Freien oder Privaten zu treiben.“

Zudem weist die WSJ-Vorsitzende auf die Online-Tutorials und Video-Trainings hin, die viele Vereine ihren Mitgliedern jetzt anbieten: „Dieses Engagement der Trainer und Übungsleiter ist aller Ehren wert.pm

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