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Zahlen und Daten zur Unterbringung in Kirchheim

Eine zweistellige Zahl erreichen in der Anschlussunterbringung in Kirchheim Menschen aus dem Irak, aus Pakistan, Eritrea, Russland und dem Iran. Weitere Personen stammen aus Serbien, Nigeria, Somalia, Indien, Kamerun, Tunesien, Palästina und der Türkei. Syrer, Afghanen und Gambier stellen aber bei Weitem die Hauptkontingente.

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235 von 362 Personen, die in Kirchheim einen Platz in der Anschlussunterbringung belegen, haben bereits eine Aufenthaltserlaubnis, die trotzdem nicht unbefristet ist.

25 Personen sind geduldet, nachdem ihr Antrag abgelehnt worden war. Sie sind „vollziehbar ausreisepflichtig“. Ihre Abschiebung ist lediglich ausgesetzt.

102 Menschen warten noch auf ihren Bescheid und befinden sich deshalb im Status der „Gestattung“. Ihr Asylverfahren läuft also noch, aber sie sind trotzdem schon länger als zwei Jahre hier.

Am Samstag, 21. Oktober, gibt es von 10 bis 12 Uhr unter den Kirchheimer Rathausarkaden einen gemeinsamen Infostand der Koordinationsstelle in der Ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe, des Integrationsrats und der Wohnungs-Akquise.vol