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Zulassung von „Totimpfstoffen“

Zur Berichterstattung über Corona

Nun will Herr Spahn es wissen (mit ihm die Landesgesundheitspolitiker), was der Impfkommission noch unwägbar erscheint, und wovor Kinderärzte noch zurückhaltend handeln - aber als ausgewiesener Pharmalobbyist kann er medizinische Fakten kompetent beurteilen. Nun wird Druck gemacht, man könnte es auch „Erpressung“ nennen - insbesondere „BioNTech“ alternativlos aufzudrängen. Dabei passt es ja auch, dass „BioNTech“/Pfizer den Preis für eine Impfdosis zum 1. August um fast 25 Prozent erhöht hat (Honi soit qui mal y pense - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Dabei gäbe es auch Alternativen, nämlich die sofortige Zulassung der sogenannten „Totimpfstoffe“, ebenbürtig in der Wirkung, zum Teil sogar überlegen und längst in der dritten Phase bewährt - aber politisch bewusst zurückgehalten(?). Damit könnten nämlich die den gentechnisch generierten Impfstoffe gegenüber skeptischen Menschen sich auch endlich impfen lassen - die stets betonte „Impflücke“ würde sich im Nichts auflösen! - Aber dies wäre wirtschaftspolitisch gegenüber „BioNTech“ wohl nicht genehm(?). - Vielleicht ändert sich aber auch manches, wenn die aktuell - durch Professor Streeck - in Deutschland diagnostizierte Eta-Mutation (Delta-Nachfolgerin) relevant wird !

Dr. Matthias Komp, Kirchheim

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