Infoartikel

Abriss der Entstehungsgeschichte

Gegründet wurde der Diakonieladen im Frühjahr 1999. Er bezog sein Domizil in der alten Scheune, auf demselben Grundstück wie heute. Damals hieß er „Allee 74“ und war sowohl Annahme- als auch Verkaufsstelle von Bekleidung und Möbeln für Bedürftige.

Umziehen musste der Laden 2001 in das Riethmüller-Gebäude, weil die alte Scheue abgerissen wurde, um einem Neubau Platz zu machen. Finanziert wurde der Neubau mit Unterstützung der Lotterie „Glücksspirale“ und der Stadt Kirchheim.

Im Jahr 2004 konnte das neue Gebäude in der Hindenburgstraße schließlich bezogen werden. Auch der Diakonieladen zog dort ein, als bewusste Entscheidung. Denn die Bedürftigen sollten in den Genuss gesellschaftlicher Teilhabe kommen.

Im Landkreis gibt es Diakonieläden in Kirchheim, Esslingen, Nürtingen und Wendlingen. Dort kann man ohne Bedürftigkeitsnachweis einkaufen. In Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen und Ostfildern-Nellingen gibt es Diakonie-und Tafelläden. zap

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