Infoartikel

Der christliche Glaube als Maßstab

In Deutschland gibt es über 100 Evangelische Bekenntnisschulen, von denen die erste 1973 in Reutlingen gegründet wurde. Sie unterrichten nach staatlichen Lehr- und Bildungsplänen und stehen als genehmigte Ersatzschulen unter der Aufsicht der Schulbehörden. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Bekenntnisschulen ist im biblisch-christlichen Menschenbild begründet. Die Arbeit basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch, unabhängig von seinen Stärken und Schwächen, von Gott gewollt, geliebt und wertvoll ist. Die Schulgemeinschaft soll die Botschaft der Bibel in die Praxis des Schulalltags übertragen. Die Schulen finanzieren sich über Schulgeld, Spenden und staatliche Zuschüsse. Häufig sind die Träger gemeinnützige Vereine. Eine staatliche Förderung findet erst ab dem vierten Jahr statt. Der nächste Infoabend des Vereins Freie Evangelische Schule Kirchheim findet am Mittwoch, 9. Juli, um 20 Uhr in der Kirchheimer Zionskirche, Armbruststraße 23, statt. Interessierte können per E-Mail an post@fes-kirchheim.de mit dem Verein Kontakt aufnehmen. Ebenso gibt auch Pastor Volker Seybold unter der Telefonnummer 0 70 21/20 76 Auskunft.

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