Infoartikel

Der Familienbetrieb

1250 Schafe der Rassen Merino-Landschaf und Schwarzkopf sowie 80 Burenziegen sorgen dafür, dass die 170 Hektar umfassenden Schafweiden am Trauf der Schwäbischen Alb unterhalb der Teck und Limburg nicht zuwachsen und Lebensraum vieler, teils hochgradig gefährdeter, Tier- und Pflanzenarten bleiben. In Hüte- und Koppelhaltung bewirtschaften Bettina und Jörg Schmid diese nahezu vollständig in Schutzgebieten liegenden Schaftriften nach naturschutzfachlichen Kriterien.


Anzeige