Infoartikel

Die Gäste können auch übernachten

Das Harpprechthaus gehört der Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins (DAV). Es wurde 1935 gebaut und nach dem Gründer der Sektion Schwaben, Theodor Harpprecht, benannt. Seitdem gab es insgesamt sieben Hüttenwirte. Wichtig ist der Sektion Schwaben, dass die neuen Pächter die schwäbische Mentalität kennen und sich die Vorstellungen bei Natur- und Umweltthemen mit denen des Vereins decken.

In der Gaststätte, die in mehrere Räume unterteilt ist, gibt es rund 90 Plätze. Im Biergarten ist Platz für weitere 100 Gäste. Die Hütte verfügt außerdem über 60 Schlafplätze. Neben Matratzenlagern gibt es auch Einzel- sowie Zwei- und Dreibettzimmer. In der Gedächtnishütte nebenan können zudem Gruppen mit 20 bis 25 Personen unterkommen. Das Haus hat eine eigene Küche und kann auch als Selbstversorgerhütte genutzt werden.

Termine für die ersten Highlights stehen bereits fest: Vom 1. bis 3. Mai und vom 17. bis 19. Juni kommenden Jahres organisieren Manuel Rothfuß und Peter Misof, der selbst einen Falkner-Jagdschein besitzt, am Schopflocher Harpprechthaus Falknertage. Die Bielriet-Falknerei wird an diesen Tagen mit jeweils 15 bis 20 Vögeln zu Gast sein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Genuss am Albtrauf“ des Vekehrsvereins Teck-Neuffen statt. ank

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