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Dimitrijevic hört zum Saisonende auf – Weiss wird Nachfolger

Die zweite Saison mit dem TSV Weilheim wird seine letzte sein: Alen Dimitrijevic legt sein Traineramt beim Handball-Bezirksligisten am Saisonende nieder. Nachfolger wird mit Martin Weiss ein Mann aus den eigenen Reihen. Nach dem verpassten Aufstieg im Vorjahr droht den Weilheimern, die momentan Platz drei belegen, in diesem Jahr wieder nur die Rolle des besten Nichtaufsteigers. „Ich wollte immer einen Tick mehr“, sagt Dimitrijevic. Der 39-Jährige hatte zuvor schon den TSV Wolfschlugen in der Württembergliga trainiert. Die Chemie mit Mannschaft und Verein in Weilheim habe gestimmt. „Daran lag es nicht“, betont Dimitrijevic, der nach eigener Aussage keinen neuen Verein an der Angel hat. „Ich bin offen, könnte mir aber auch ein Frühjahr ohne Vorbereitung gut vorstellen.“ Dimi­trijevic ist nebenbei Jugendtrainer bei der JSG Nürtingen-Zizishausen, wo auch seine Tochter spielt. „Alen geht in Freundschaft“, meint TSV-Sprecher Timo Klein. Die Ziele von Trainer und Spielern hätten sich im zweiten Jahr nicht mehr gedeckt. Über seinen einstigen Teamkollegen Martin Weiss sagt er: „Er ist eine Art Vereins-Ikone und hat viel Erfahrung.“bk

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