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Ein Problem weniger

Die Pro A verliert massiv an Schlagkraft unter den Körben, und den Knights aus Kirchheim dürfte das gerade recht sein. Nach der Entlassung von Shaun Willett zu Jahresbeginn in Schwenningen müssen auch die Baskets aus Paderborn - nächster Gegner der Knights am Samstag - seit vergangenem Spieltag ohne John Bryant auskommen. Anders als ­Willett, der bei den Wiha Panthers aus disziplinarischen Gründen vor die Tür gesetzt wurde, ist Bryant auf eigenen Wunsch in die erste Liga zurückgekehrt. Der zweimal zum wertvollsten Spieler in der BBL gekürte Center hat erneut in Gießen unterschrieben, wo er auch in der vergangenen Saison unter Vertrag stand. Für Paderborn bestritt Bryant zuletzt sieben Spiele, in denen er im Schnitt 16,4 Punkte und 8,9 Rebounds auflegte. Dabei gelangen ihm vier Double-Doubles in Folge.

„Paderborn hat genügend Alternativen und war bei der knappen Niederlage gegen ­Bremerhaven die strukturiertere von beiden Mannschaften“, warnt Knights-Geschäftsführer Chris Schmidt vor dem Heimspiel am Samstag, das auf 17 Uhr vorverlegt wurde.bk


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