Infoartikel

Evolutionspädagogik

Die eng mit der Hirnforschung zusammenarbeitende Evolutionspädagogik geht davon aus, dass jeder Mensch Entwicklungsstufen vom Fisch über die Amphibie, das Säugetier bis zum Affen, Urmenschen und Menschen durchläuft. Konzentrationsstörungen, auffälliges Verhalten oder auch Depressionen können demnach Zeichen dafür sein, dass einzelne Stufen zu wenig ausgeprägt sind. Geräte eines Evopäd-Parcours wie das Wippbrett, Sprossenleitern, Tunnel und Matten dienen dazu, die Stufen zu trainieren. ank

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