Infoartikel

Führungen und Themen der Museumssaison 2019

Vier neue Führungen gibt es zur neuen Saison im Beurener Freilichtmuseum: Die schwäbische Führung „Friar isch et alles besser gwea“ ist eine davon. Kuriositäten bietet eine Führung mit dem Titel „Was macht die Kuh im Flur?“ Gartenschätze lassen sich unter der Überschrift „Neckarkönigin, Stuttgarter Riese, Erdbeerspinat“ entdecken. Wer an der Führung teilnimmt, erhält ein Samentütchen der „Neckarkönigin“ - einer Stangenbohnensorte. Schließlich geht es noch um die Streuobstwiesen, unter dem Stichwort „Geishirtle, Krälesbinder und Apfelschnitz“. Alle Führungen sind als Gruppenführungen ab sofort buchbar. Je nach Erfolg und Nachfrage von Einzelpersonen will das Museum die Führungen auch öffentlich anbieten.

Jüdisches Leben im ländlichen Württemberg - dieses Thema ist in der vergangenen Saison auf so großes Interesse gestoßen, dass es 2019 in die Verlängerung geht. Mit dabei ist die Laubhütte aus Rottenburg-Baisingen aus den 1920er-Jahren: Dabei handelt es sich um eine außergewöhnliche Leihgabe, die als bewegliches Kulturgut unter Denkmalschutz steht.

Der Gartensaal präsentiert sich während des Großteils der neuen Saison als Baustelle, wobei es nur noch um den Innenausbau geht. Als „normaler“ Bestandteil des Freilichtmuseums ist der „Wintergarten“ der Geislinger „Wil­helmshöhe“ ab der zweiten Septemberhälfte zu besichtigen. Einen Einblick vorab gibt es bei der Baustellenführung am 15. Mai.vol

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