Infoartikel

Geschichte und Vorgeschichte des Orgelbauvereins der Martinskirche

1955 beginnt die Modernisierung der Walcker-Orgel in der Martinskirche.

1961 wird bereits eine ganz neue Orgel geplant, weil bei der Sanierung der Martinskirche nicht nur die Emporen, sondern auch die Orgel komplett neu entstehen.

1965 beginnt der Neubau der Rensch-Orgel mit dem ersten Bauabschnitt - 27 Register, 133 000 Mark.

1967 wird am 1. Dezember im Gasthaus Linde der Orgelbauverein gegründet.

1970 erreichen die Streitigkeiten zwischen Orgelbauverein und Kirchengemeinde um die richtige Vorgehensweise beim Orgelbau ihren Höhepunkt.

1975 veranstaltet der Verein seinen ersten Orgelmarkt, organisiert von Elisabeth Leuze.

1977 ist der weitere Ausbau der Orgel gefährdet. Wieder gibt es Differenzen zwischen Verein und Kirchengemeinde.

1978 sagt die Stadt Kirchheim finanzielle Hilfe für den Orgelbau zu.

1981 wird die vollendete Orgel der Martinskirche eingeweiht. Der Verein widmet sich fortan der Förderung der Kirchenmusik.

1984 veranstaltet der Verein die erste von 25 Orgelfahrten.

1994 wird das Claviorganum festlich eingeweiht.

2013 stellen der Verein und das Stadtarchiv das Orgelbuch in der Martinskirche vor.

2017 beschließt die Mitgliederversammlung, den Verein aufzulösen.vol

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