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Golfer werden ist nicht schwer

Einen Führerschein gibt es auch beim Golfen. Wer in Deutschland auf Golfplätzen unterwegs sein will, braucht die Platzreife. Vereinschef Kai-Uwe Opifanti empfiehlt dafür rund zehn Doppelstunden, die dann mit einer Prüfung enden. In den meisten Clubs in Deutschland muss man Mitglied sein. „Das hat auch versicherungstechnische Gründe.“

Schnupperkurse sind der beste Einstieg beim Golfen. Der Golfclub Teck bietet beispielsweise jeden Sonntag ab 11 Uhr solche Kurse zum Reinschnuppern an. Wem der Sport gefällt, der kann sich zum Platzreifekurs anmelden. Die Stunden finden dann individuell statt.

Kinder können ab drei Jahren mit Golf spielen beginnen, empfohlen wird es aber erst ab der Grundschule. Opifanti ist überzeugt: „Golfen bietet eine großartige Abwechslung zwischen Spaß und Ehrgeiz. Die Kids sind im Freien, können herumtollen, und trotzdem konzentrieren sie sich dann auf den Abschlag. Golf ist ein toller Ausgleich zum Schulstress.“kry

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