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Heidelberger müssen aufgeben

Bereits Mitte Juni hatten die Volleyballerinnen der TSG Heidelberg-Rohrbach über soziale Medien einen Hilferuf gestartet. Nach dem Weggang einiger Spielerinnen wurden händeringend neue gesucht. Nun kam das jähe Ende für den Regionalligisten. Die TSG, in der vergangenen Saison Tabellensechster und damit zwei Plätze hinter dem TTV Dettingen liegend, hat einen Schlussstrich gezogen.

Der erste Absteiger steht damit bereits vor dem ersten Spieltag fest. Statt zehn starten folglich nur neun Mannschaften ins Regionalliga-Meisterschaftsrennen. Den Dettingerinnen beschert der Fakt zudem Beschäftigungslosigkeit am 20. Oktober sowie am 27. Januar wegen des fehlenden Gegners. Absteigen wird am Ende der Punktrunde wohl lediglich der Tabellenneunte, sprich Tabellenletzte.

Aus der Vorsaison sind neben den Dettingerinnen somit nur noch der FV Tübinger Modell, TSV Burladingen, VC Offenburg II und die DJK Schwäbisch Gmünd übrig geblieben. Neu in der Liga sind die Aufsteiger USC Freiburg, Heidelberger TV, MTV Ludwigsburg und VfB Ulm. Nach oben verabschiedet haben sich Meister VfR Umkirch und Vizemeister TSV GA Stuttgart - sie stiegen in die Dritte Liga Süd auf.rei

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