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Ignjatovics Heidelberger bleiben eine Heimmacht

Vier Spiele unter der Woche haben dafür gesorgt, dass die coronabedingt wenig aussagekräftige Tabelle der Pro A ein stückweit begradigt wurde. Der letzte Kirchheimer Gegner aus Nürnberg, den die Knights vergangenen Samstag 74:61 geschlagen hatten, kam am Mittwoch zu seinem dritten Saisonsieg im 16. Spiel. Im Heimspiel gegen den Tabellenelften aus Paderborn gewann das Zweitligaschlusslicht 89:83 nach Verlängerung.

Keine Blöße gab sich Spitzenreiter Jena, der beim 89:79-Erfolg in Bremerhaven die Tabellenführung ausbaute. Erster Verfolger der Thüringer sind die Heidelberg Academics, die durch einen 85:84-Sieg gegen Hagen von Platz vier auf zwei vorrückten. Für die Mannschaft von Ex-Knights-Trainer Frenkie Ignjatovic war es der achte Sieg im achten Heimspiel.

Federn lassen musste hingegen der Tabellendritte aus Quakenbrück. Die Artland Dragons verloren bei den siebtplatzierten Giants Leverkusen mit 89:92. tb

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