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Kirchheims US-Spieler von Bryants Tod geschockt

Der Tod von Basketball-Legende Kobe Bryant, der am Sonntag in einem Vorort von Los Angeles bei einem Hubschrauber-Absturz ums Leben kam, hat auch in der Kirchheimer Mannschaft Bestürzung ausgelöst. Für die US-Spieler der Knights war der 41-Jährige, der zu den besten Basketballern aller Zeiten zählt, mehr als nur ein Idol. Von Bernd Köble

Keith Rendleman: Kobe wird für mich immer der Beste bleiben. Er war einer, zu dem man aufschaut. Dass er einer der wenigen ist in der NBA, die ich nie live spielen sehen oder persönlich treffen durfte, schmerzt besonders.

Dajuan Graf: Diese Nachricht fühlt sich unwirklich an. Für mich ist es, als würde ich jemanden verlieren, den ich mein ganzes Leben lang gekannt habe. Jemand, der nicht nur den Basketball beeinflusst hat, sondern das Leben vieler Menschen meiner Generation. Ich bete für seine Familie und die derer, die mit in diesem Helikopter saßen. Kobe, wir werden dich immer lieben!

Jalan McCloud: Ich bin mit ihm als mein Idol aufgewachsen. Wir alle in der Familie haben ihn verehrt. Er war unbestreitbar einer der Besten, die dieses Spiel jemals gespielt haben. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich diesen Sport so ernst nehme.

Mitch Hahn: Kobe war der erste Spieler überhaupt, bei dem für mich klar war, dass ich irgendwann so sein wollte. Er hat mich ein Leben lang begleitet und ist für mich der Grund, dass Basketball zu meiner großen Leidenschaft geworden ist. Ich weiß nicht, ob ich ohne ihn heute noch spielen würde.

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