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Neun Abgänge, elf Zugänge und ein Ex-Oberligaspieler in der Warteschleife

Ganz im Sinne der Mittelfristplanung des Jesinger Trainerstabs, die vorsieht, den Spielerkader stets weiter zu optimieren, gibt es personell auch vor der neuen Saison wieder ein größeres Stühlerücken im Kader der Jesinger. „Quasi wie nach einem Siebvorgang haben wir im Laufe der letzten vier Jahre ein schlagkräftiges Team geformt, das auch in der Bezirksliga bestehen kann“, gibt Stefan Haußmann Einblicke in die Erfolgsformel der Gerstenklopfer.

Tatsächlich verließen mit Alessio Palmieri, Murat Kocak und Nick Wongkaew (alle zum AC Catania Kirchheim), Sascha Foschi, Kosta Kalaitzis (beide TSGuV Großbettlingen), Nazario Giacobbe (TSV Schlierbach), Benjamin Matic (TSV Oberboihingen), Ricardo Baptista (TSV Notzingen) und Visar Vehapi (Karriereende) neun Akteure den Verein. Dagegen stehen nicht weniger als elf Neuzugänge: Goalie Onur Cekic und Stürmer Can Temur kommen von Türkspor Nürtingen 73, Dazu kommen Rückkehrer Felice Galeota (Abwehr/SF Dettingen), Offensivkraft Simon Kottmann (TSV Weilheim), die Allrounder Sedat Ibak (TSV Altdorf) und Christian Dangel (SGEH) sowie Max Hiergeist (Abwehr) und Simon Lindenschmid (Mittelfeld) vom TV Unterboihingen. Zu diesem Oktett gesellen sich last but not least mit den Defensivkräften Max Fischer (TSV Welheim) und Alexander Kubicki (TSV Jesingen) sowie Offensivrenner Laurin Zimmermann (VfL Kirchheim) drei hoffnungsvolle Talente aus dem Juniorenbereich.

Abgerundet werden soll der Kader mit einem früheren Oberliga-Akteur, mit dem derzeit Verhandlungen geführt werden. wai

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