Infoartikel

Positionskampf im Aufstiegsrennen

Die HVW-Reform, die zu Beginn der kommenden Saison greifen soll, hat schon jetzt Auswirkungen auf den laufenden Spielbetrieb. Durch die Wiedereinführung der Verbandsliga mit zwei 14er-Staffeln, der Reduzierung der Württembergliga auf eine Spielklasse mit 14 Teams und der Neuordnung der Landesliga, die künftig aus vier statt drei Staffeln bestehen soll, kommt es in fast allen Ligen schon in diesem Jahr zu einem verschärften Auf- und Abstiegskampf.

In der Landesliga wirkt sich das besonders drastisch aus: vier bis maximal fünf Mannschaften steigen dort in die neue Verbandsliga auf. Gleichzeitig gibt es pro Staffel zwei Direktabsteiger in die Bezirksliga.

In der Bezirksliga steigen je nach Staffelstärke in der Landesliga bis zu zwei Teams direkt auf. Der Verbandsausschuss des HVW muss Anfang 2020 entscheiden, ob die Landesliga mit zehn oder zwölf Mannschaften pro Staffel an den Start gehen wird. Im Falle von Zwölfer-Staffeln hätten sogar fünf Drittplatzierte aus den acht Bezirken noch die Chance, über die letztmals ausgetragene Relegation in die Landesliga aufzusteigen.

In der Bezirksklasse wird es - Stand heute - zwei Direktaufsteiger geben.bk

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